Olympia 2006 - Sprüche  

    Zurück zur Newsseite

    Zurück zur Startseite

"Ich dachte, Olympiasieger gibt es nur im Fernsehen, und jetzt bin ich selber einer."
(Georg Hettich nach seinem Sensationssieg in der Nordischen Kombination)

"Ich werde mich vor allem an meine beiden Fahrer erinnern, weil ich sehr, sehr viel im Auto gesessen bin, um an die Wettkampfstätten zu kommen."
(NOK-Präsident Klaus Steinbach auf die Frage, was bei ihm von den Winterspielen hängen bleiben werde)

"Die sehen ja aus wie eine Schießscheibe mit Loch."
(Biathlon-Olympiasieger Michael Greis über die Goldmedaille)

"Im Mittelteil der Strecke hätte ich Zeitung lesen können." (Silbermedaillengewinner Hermann Maier aus Österreich zu den Pistenverhältnissen im Super-G)

"Bei uns in den Zimmern waren vielleicht zehn Grad, das war schon ein bisschen kalt. Also habe ich ein Feuer gemacht, aber da sind wir fast am Rauch erstickt."
(Kombinierer Björn Kircheisen über seine Kurzkarriere als 'Heizer' in den deutschen Olympia-Unterkünften in Pragelato)

"Immer, wenn ich bei einer Olympia-Abfahrt starte, gewinnt ein Franzose."
(Österreichs Hermann Maier nach Platz sechs beim Sieg des Franzosen Antoine Deneriaz. 1998 in Nagano hatte Jean-Luc Cretier gewonnen)

"Wenn er einen Funken Anstand hat, kommt er nach Ruhpolding und bringt mir meine Medaille vorbei."
(Ricco Groß über den aus dem österreichischen Team ausgeschlossenen Biathleten Wolfgang Perner, der 2002 mit zwei Zehntelsekunden vor Groß Dritter im Sprint geworden war)

"Sie hat mir mitten auf den Schoß geschissen - als Dank dafür, dass ich so lange weg war."
(Super-G-Olympiasieger Kjetil Andre Aamodt über Töchterchen Erle, deren Windeln er bei seiner Rückkehr nach Oslo am Montag wechseln musste.)

"Ich will keinem Landesverband das Gefühl geben, nicht einbezogen zu sein, nur weil da unten ein blöder Bayer sitzt."
(Bundestrainer Peter Kathan aus Bad Tölz über seine Pläne, Stützpunkte für das Frauen-Eishockey in Nordrhein-Westfalen und Sachsen/Berlin einzurichten)

"Beraten Sie oder verkaufen Sie?"
(Harald Schmidt zu einer Mitarbeiterin der Welt-Antidoping-Agentur WADA)

"Letztes Jahr bei der WM haben wir 0:7 verloren, jetzt 0:5. Wenn wir so weiter machen, dann langt's praktisch in drei Jahren, aber dann bin ich längst in Rente."
(Bundestrainer Peter Kathan (57) nach dem 0:5 der deutschen Eishockey-Frauen gegen Weltmeister USA)

 

Harald Schmidt Show Sportsprüche

"Unsere Skispringer Martin Schmitt, Sven Hannawald, umjubelt wie eine Boy Group - viele kreischende Tennies sind bereit für die V-Stellung zu machen. Oder, wie die Skispringer sagen. sehr früh zu öffnen!"

"Vitali Klitschko versucht, seine Schlafstörungen mit Schäfchenzählen zu lösen, aber spätestens bei acht springt er immer wieder auf!"

"Boris und das junge Model aus Russland - ich glaube, man kann sagen, es war Uralverkehr."

"Wissenschaftler haben ein neues Element entdeckt. Es besteht aus Zink und Blei und ist ziemlich kurzlebig. Ich schlage vor, wir nennen es McLaren!"

"Nach dem Kampf hat sich Mike Tyson entschuldigt, doch Evander Holyfield hat nur mit einem Ohr hingehört."

"Boris Becker trennt sich von Babs, oder wie man beim Tennis sagen würde: 2 neue Bälle!"

"Musikalisches Highlight bei der festlichen Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Turin: Luciano Pavarotti – die singende Pistenwalze."

"Johann Mühlegg muss die Goldmedaille über 50 Kilometer zurückgeben - die kriegt jetzt sein Arzt!"

„Golden Goal ist scheiße. Man weiß nie, ob man sich noch ein Bier holen soll.“


“Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.“


“Auch in Saudi-Arabien wird Fußball gespielt. Die Königsdisziplin dort heißt Köpfen.“

 

Fußball-Sprüche von Spielern, Trainern und Reportern

 

Andi Möller: Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.


Andi Möller: Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.


Andi Möller: Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!


Andreas Brehme: Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten.


Anthony Baffoe (nach gelber Karte zum Schiri): Mann, wir Schwatten müssen doch zusammenhalten!


Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?


Bela Rethy: Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.


Bert Papon (der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage): Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?


Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien): Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.


Berti Vogts: Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.


Berti Vogts: Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.


Berti Vogts: Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.


Bruno Labbadia: Das wird alles von den Medien hochsterilisiert


Diego Maradona (über Norwegen und Schottland): Die haben viereckige Füße. Das sind Robocops.


Dieter Eilts: Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer.


Eduard Geyer (Ex-Trainer von FC Energie Cottbus [im Abstiegskampf mit Cottbus] nach einem Spiel im TV-Interview): Es muss eine Kehrtwende geben. Und die muss 360 Grad sein.


Eugen Drewermann: Kein Pferd würde auf den Körper eines Menschen treten, der am Boden liegt. Kroatische Spieler schon.


Franz Beckenbauer: Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.

Franz Beckenbauers (Halbzeitfazit eines Bayernspiels im Winter):
Das beste an der ersten Halbzeit war, daß Mario Basler nicht erfroren ist.


Friedel Rausch: Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

 
Fritz Langner: Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.


Fritz Walter jun.: Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. Ich meinte: ein Quartett.


Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.


Gary Lineker: Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland.


George Best: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.


Gerd Rubenbauer: Die Achillesferse von Bobic ist die rechte Schulter.


Gerd Rubenbauer: Die Rudi-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben.


Gerd Rubenbauer: Die Paraguayer foulen wie Lepra-Kranke!


Gerhard Delling: Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.


Gerhard Delling: Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.


Giovanni Trappatoni: Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.


Giovanni Trappatoni: Man darf bei Fußball nicht denken wie Beamter - 0:0 halten bis Feierabend!


Günter Jauch (beim legendären Spiel Real Madrid - BVB, kurz nachdem das Tor umgekippt ist): Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben, das erste Tor ist schon gefallen.


Günter Jauch: Kaká heißt übrigens auf deutsch übersetzt soviel wie "Jauch".


Günter Netzer (bei der WM 98 auf die Frage, was passiert, wenn Südkorea gegen Holland gewinnt): So etwas gibt es im Fußball nicht.


Günter Netzer (zu Ko-Moderator Gerhard Delling): "Ich sag ja, Sie hören mir nie zu!"
Daraufhin Delling: "In Ihrem Alter merken Sie gar nicht mehr, ob jemand Ihnen zuhört."


Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.


Helmut Schulte: Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut.


Heribert Faßbender: Es steht im Augenblick 1:1, aber es hätte auch umgekehrt lauten können.


Heribert Faßbender: Fußball ist inzwischen Nr.1 in Frankreich. Handball übrigens auch.


Heribert Faßbender: Bei diesem marokkanischen Spieler lachen immer alle, wenn man dessen Namen ausspricht: Lamouchi. Wahrscheinlich weil seine Bewegungen eher hölzern und gar nicht so katzenartig sind.


Heribert Faßbender: Die Polen darf man nicht unterschätzen. Diese Balkan-Kicker sind unberechenbar!


Heribert Faßbender: Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.


Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore): Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!


Horst Hrubesch: Wenn wir alle schlagen, können wir es schaffen.


Horst Szymaniak: Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.


Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.


Jean-Paul Sartre: Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.


Jens Jeremies: Das ist Schnee von morgen.


Johannes B. Kerner: Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.


Johannes B. Kerner: Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.


Johannes B. Kerner: Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.

Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen): Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion? 


Jürgen Kurbjuhn: Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer; und da ist der Weg von und zu der Kabine schon drin.


Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu. 


Karl-Heinz Körbel: Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.


Karl-Heinz Rummenigge: Eine gefährliche Parabole aufs Tor.
 

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM 06): Diesen deutschen Spieler kann kein Mensch aussprechen, ich muss mal auf meine Liste schauen: Shi-wai-nu-shi-tai-gari. Nennen wir ihn einfach "Das Lachsgesicht mit der Bürste auf dem Kopf".

Klaus Thomforde: In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab!
 

Lothar Matthäus: Das Chancenplus war ausgeglichen.


Lothar Matthäus: Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.


Lothar Matthäus: Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!


Lothar Matthäus: Wir sind eine gut intrigierte Truppe. 


Marcel Reif: Und dieser öffnende Pass brachte wieder 57 cm Raumgewinn!


Mario Basler (über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege): Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!


Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.


Matthias Sammer (über seinen Spitznamen "Motzki"): Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal.


Max Merkel (über deutsche Funktionäre): Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist.


Max Merkel (über Friedl Koncilia): Der sollte von der Innsbrucker Universität ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt's ja net. 


Max Merkel: Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter. 


Mehmet Scholl (auf die Frage nach seinem Lebensmotto): Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt!

 
Mehmet Scholl: Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.


Mehmet Scholl: Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte.


Michael Lusch: Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.

 
Norbert Nachtweih (über Dieter Höneß): Der springt so hoch; wenn der wieder runter kommt, liegt auf seiner Glatze Schnee.


Olaf Thon: Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.


Olaf Thon: In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.  


Otto Rehhagel: Mit 50 bist du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn du genug Geld verdient hast, kannst du wenigstens erster Klasse liegen.


Paul Breitner: Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig. 

 
Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei): Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.

 
Peter Neururer: Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.


Peter Pacult: Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.


Pierre Littbarski: In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni..., ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!


Rainer Bonhof (auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke): Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.


Richard Golz (auf die Frage, was beim sogenannten Studentenklub SC Freiburg anders sei): Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren.


Richard Golz: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.


Richard Rogler: Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Warum? Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!


Roland Wohlfahrt: Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.


Rolf Rüßmann: Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

 
Roy Präger: Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!

 
Rudi Völler: Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.


Rudi Völler: Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

 
Steffen Baumgart: Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga. 


Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

 
Thomas Klementz: Sutter hat in den Füßen mehr Gefühl als andere in den Händen. Bei ihm möchte man Ball sein.


Thomas Strunz: Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an - ist aber trotzdem beim Fußball passiert.

 
Toni Polster (über eine vergebene Torchance): Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

 
Toni Polster: Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!

 
Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston): Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.


Ulf Kirsten: Wenn bei einem Auswärtsspiel keiner ruft: "Kirsten, du Arschloch", dann weiß ich genau, dass ich schlecht bin.


Uli Stielike: Mal ist die Suppe dick, mal ist sie dünn... nur wenn nichts Flüssiges drin ist, gibt es einen ätzenden Geruch.


Uwe Fuchs (im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei): Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

 
Werner Hansch: Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.


Werner Hansch: Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.


Werner Hansch: Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.


Werner Hansch: Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

 
Wilfried Mohren (zu den WM-Leistungen der Kilt-Träger): Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten.


Wilfried Mohren: Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.


Willi "Ente" Lippens (Schiri zeigt gelb und sagt: "Ich verwarne Ihnen!"): Ente: "Ich danke Sie!" (Schiri zeigt rot)


Willi Entenmann: Unser Schiff hat Schlagseite. Es lässt sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.    


Wolfram Wuttke (zu einem Linienrichter): Jetzt scheiß dir mal nicht vor dir selber in die Hose, Mann!

 
    Zurück zur Newsseite

    Zurück zur Startseite